In der Schublade liegt ein Smartphone, das niemand mehr benutzt. Steck es ans Ladekabel, und es misst im Hintergrund Mobilfunkqualität. Dafür gibt es Geld, bei uns etwa 6 bis 15 Dollar im Monat je Gerät. Die Lizenz von Unity Squad kostet dich nichts, einrichten dauert fünf Minuten.
Ein ausgemustertes Handy von uns läuft seit dem 4. Januar 2026 am Ladekabel in der Ecke. Der erste volle Monat brachte 12 Dollar. Zurzeit liegt es bei etwa 0,25 bis 0,30 Dollar am Tag, also 8 bis 9 Dollar im Monat. Zeitweise waren es bis zu 0,53 Dollar am Tag. Ein zweites Gerät läuft seit September.
Rechnet man die freiwilligen Aufgaben dazu, vor allem Scout und Runner, stehen seit Januar insgesamt 263 Dollar im Konto. Ausgezahlt haben wir uns bisher zweimal. Beide Male kam das Geld ohne Verzögerung an. Das sind unsere Zahlen an unseren Geräten, keine Zusage für deins.
Mobilfunknetze werden ständig geprüft: Kommen Verbindungen an, wo sie ankommen sollen? Stimmt die Qualität mit dem überein, was abgerechnet wird? Läuft Missbrauch über eine Strecke? Wer das wissen will, braucht Messungen von echten Geräten an echten Orten. Aus einem Rechenzentrum heraus geht das nicht.
Genau dafür betreibt Unetwork ein Netz aus Smartphones. Es sammelt Netzdaten und liefert sie an Mobilfunkanbieter und Unternehmen, damit die Betrug, Abrechnungsverluste und Störungen erkennen können. Dein Gerät ist einer dieser Messpunkte, und die Netzbetreiber zahlen für diese Daten.
Warum wir dabei mitmachen: Je mehr im Netz maschinell erzeugt wird, desto mehr zählt der Nachweis, dass eine Messung wirklich von einem echten Gerät an einem echten Ort stammt. Das ist eine Aufgabe, bei der ein altes Handy in der Schublade tatsächlich gebraucht wird.
Einmal einrichten, etwa fünf Minuten. Danach läuft es von selbst.
E-Mail-Adresse eintragen und den Link in unserer Mail antippen, dann bekommst du deinen Code.
Unetwork aus dem Play Store oder App Store laden, als License Operator anmelden und den Code eingeben.
Akkusparfunktionen für die App abschalten, damit sie im Hintergrund laufen darf. Sobald dein Handy verbunden ist, schicken wir dir die Anleitung für genau dein Modell.
Ab jetzt arbeitet das Gerät. Die ersten Zahlen siehst du nach etwa 24 Stunden in der App.
Der passive Betrieb läuft ohne dich. Darüber hinaus gibt es Aufgaben, bei denen du selbst kurz etwas tust und die zusätzlich vergütet werden. Du schaltest sie in der App einzeln frei, oder eben nicht.
Für jeden bestätigten Anruf und jede bestätigte Nachricht gibt es 0,03 bis 0,05 Dollar. Das summiert sich nur, wenn viele Aufgaben hereinkommen, und es kostet dich jedes Mal einen Handgriff.
Scout und Runner haben uns bisher rund 90 Dollar gebracht, also etwa ein Drittel unseres Gesamtertrags. Der größte Teil davon kam in wenigen Wochen im Juli 2026, als das Netzwerk viele solcher Aufträge vergab. Davor und danach war es wenig. Solche Wellen lassen sich nicht planen. Rechne also nicht damit, dass die Aufgaben den passiven Betrag vervielfachen, aber sie können ihn spürbar ergänzen.
Alle fünf sind freiwillig. Machst du nichts davon, läuft dein Gerät weiter wie zuvor, und dir entsteht kein Nachteil.
Unser Testgerät bringt im passiven Betrieb etwa 6 bis 15 Dollar im Monat, je nach Auftragslage des Netzwerks. Das ersetzt keine Miete. Für ein Handy, das sonst in der Schublade liegt, ist es aber mehr, als es dort verdient.
Diese Spanne ist eine Beobachtung an unseren eigenen Geräten, keine Zusage. Wie viel bei dir zusammenkommt, hängt davon ab, wie viele Aufträge das Netzwerk gerade vergibt, wie zuverlässig dein Gerät online ist und wo es steht. Es kann auch weniger sein.
Unetwork zahlt Guthaben in Kryptowährungen aus, zur Auswahl stehen unter anderem Bitcoin, Ethereum, Cardano und USDC. USDC ist an den Dollar gebunden, ein USDC ist immer einen Dollar wert. Wer keine Kursschwankungen will, nimmt das. Wenn du mit Kryptowährung gar nichts zu tun haben willst, ist das Angebot nichts für dich. Rechne außerdem damit, dass der Zufluss von Kryptowährung steuerlich zu behandeln ist. Wir dürfen dich dazu nicht beraten und sagen es dir deshalb lieber vorher als nachher.
Die App nutzt bevorzugt WLAN. Ohne WLAN können rund 7 GB im Monat zusammenkommen. Betreib das Gerät also im WLAN, wenn du keine Datenflat hast.
Das Gerät soll möglichst durchgehend am Strom und im WLAN sein. Fällt es länger aus, melden wir uns bei dir, bevor wir etwas ändern. Wie viel Betriebszeit wir genau eingestellt haben, steht unten bei den häufigen Fragen.
Du bekommst zuerst eine kurze Mail mit einem Link. Ein Tipp darauf, und dein Code erscheint hier und kommt zusätzlich per Mail.
Android ab Version 7.0 und iPhones ab iOS 15. Die App heißt Unetwork und steht im Play Store und im App Store. Ein ausgemustertes Gerät reicht völlig, es muss nichts Besonderes können.
Dauerhaftes Laden belastet den Akku, das ist bei jedem Handy so. Auch deshalb empfehlen wir ein Gerät, das du ohnehin nicht mehr brauchst.
Unetwork betreibt das Messnetz und die App. Wir sind ein unabhängiger Lizenzgeber in diesem Netz, einer von vielen. Mehr über das Unternehmen steht auf unetwork.io. Dein Konto, dein Guthaben und deine Auszahlung liegen bei Unetwork, nicht bei uns.
Möglichst immer. Fällt die Betriebszeit unter 85 Prozent im Monat, zahlt Unetwork nur noch einen Bruchteil dessen, was möglich wäre. Das haben wir an unseren eigenen Geräten gesehen. Deshalb haben wir für unsere Lizenzen 87 Prozent Betriebszeit im Monatsdurchschnitt eingestellt, das Beispiel im offiziellen Handbuch steht bei 99 Prozent. Ein Handy, das am Ladekabel im WLAN liegt, erreicht das von selbst.
Nein. Unetwork verlangt zwar monatliche Credits ab 1,99 Dollar für den Betrieb einer Lizenz, aber die übernehmen wir. Bei dir entstehen keine Gebühren, weder einmalig noch monatlich.
Deine Kontakte liest die App nicht, und sie sendet nichts über deine SIM. Im passiven Betrieb misst sie nur, wie gut das Mobilfunknetz an deinem Standort funktioniert. Dafür braucht sie Verbindungs- und Standortdaten.
Schaltest du Caller ID Testing oder SMS Testing frei, läuft es andersherum: Du bekommst einen Anruf oder eine Nachricht und bestätigst in der App, dass sie angekommen ist und was drinstand. Empfangen kostet nichts, auf deiner Handyrechnung erscheint dafür nichts.
Nachprüfen können wir das nicht selbst. Wir geben die Zusage des Anbieters weiter und sagen dir, dass es eine Zusage ist.
Möglich, aber nicht ideal. Das Gerät sollte möglichst durchgehend am Ladekabel und im WLAN sein. Ein ausgemustertes Zweithandy passt besser.
Ja. Jedes Gerät braucht eine eigene Lizenz, und jede Lizenz verdient für sich. Wer drei ausgemusterte Handys herumliegen hat, lässt drei laufen.
Sobald du deinen ersten Code hast, steht auf derselben Seite ein Knopf „Noch ein Gerät anmelden“. Damit bekommst du bis zu drei Codes unter derselben Adresse, ohne dass du uns schreiben musst. Brauchst du mehr, meld dich im Telegram-Kanal.
Dann sag uns Bescheid, wir geben die Lizenz frei. Dein bereits erwirtschaftetes Guthaben bleibt in deinem Unetwork-Konto.
Sieh zuerst in deinem Postfach nach, auch im Spam-Ordner. Wir schicken den Code nach der Vergabe automatisch an die Adresse, die du angegeben hast.
Findest du ihn dort nicht, trag deine Adresse hier im Formular noch einmal ein. Wir schicken ihn dann erneut an genau diese Adresse. Auf dem Bildschirm zeigen wir ihn kein zweites Mal an, sonst könnte jeder, der deine Adresse kennt, an deinen Code kommen.
Über dein eigenes Konto bei Unetwork, ab einem Guthaben von 5 Dollar. Ausgezahlt wird in Kryptowährung, zur Auswahl stehen unter anderem Bitcoin, Ethereum, Cardano und der Dollar-Stablecoin USDC. Wir als Lizenzgeber haben auf dein Konto keinen Zugriff.
Seit September gibt Unetwork die Erträge wöchentlich frei. Was dein Gerät in einer Woche verdient, steht also ein paar Tage später zur Auszahlung bereit, nicht sofort.